Ein Codec ist das Format, in dem Ihr Video enkodiert wird. Codecs können verschiedene Funktionen und
Qualität haben. Wir empfehlen H.264 (manchmal auch als MP4 bezeichnet) für Video und AAC (kurz für
„Advanced Audio Codec“ = „hochentwickelter Audio-Codec“) für Audio. Unter Windows ist auch WMV3 eine
gute Wahl als Video-Codec.
Gibt es eine „aktuell“-Funktion, nehmen Sie einfach diese. Ansonsten sollten Sie 30 fps (Frames pro
Sekunde) für USA, Kanada und Japan, 25 fps für Europa und den Rest der Welt verwenden. Sollte es eine
Keyframes-Einstellung geben, verwenden Sie denselben Wert wie unter Framerate.
Hierdurch wird sowohl die Qualität als auch die Dateigröße beeinflusst. In den meisten Videoschnitt-
Programmen geschieht dies in Kilobit pro Sekunde (kbits/sec oder kbps). Verwenden Sie 2000 kbits/sec für
Standard 4:3 Videos, 3000 kbits/sec für Breitbild-DV und 5000 kbit/sec für hochauflösendes Material.
640x480 ist die Auflösung für Standard 4:3 Videos, 853x480 für Breitbild-DV und 1280x720 für
hochauflösende Videos. Sie sollten auch für 1920x1080 oder 1440x1080 Videos die Einstellung 1280x720
verwenden, da wir höher aufgelöste Videos automatisch herunterskalieren. Falls Sie das Pixel-
Seitenverhältnis einstellen können (nicht Darstellung-Seitenverhältnis), setzen Sie dieses auf „1:1“ bzw.
„1,00“ (manchmal auch als „quadratische Pixel“ bezeichnet).
Aktivieren Sie, falls möglich, diese Option. Wenn Sie in DV aufnehmen, ist dies besonders wichtig. Sie
bekommen sonst merkwürdig aussehende horizontale Linien in Ihrem Video.
Wählen Sie AAC als Audio-Codec. Die Bitrate sollten Sie auf 320 kbps und die Samplerate auf 44.100 kHz
setzen.